Volksschule Parndorf/Osnovna škola Pandrof

Die VS Parndorf ist eine zweisprachige – hoch organisierte Gütesiegelschule in der den Kindern neben Kroatisch als Zweitsprache auch Englisch als Fremdsprache vermittelt wird. Ab einer bestimmten Gruppengröße wird auch Muttersprachlicher Unterricht z.B.: derzeit in Türkisch angeboten. Im Schuljahr 2020/2021 werden an unserer Schule 14 Klassen und 6 Nachmittagsbetreuungsgruppen geführt. 18 Stammschul- lehrerInnen, 6 Nachmittags- pädagoginnen, 6 VerwendungsschullehrerInnen und 4 Schulwarte/-innen kümmern sich in professioneller und liebevoller Art und Weise um das pädagogische und  menschliche Wohl unserer 226 Schüler/-innen. Alle PädagogInnen bemühen sich durch eine vorbereitete Lernumgebung den individuellen Entwicklungsstand der SchülerInnen zu kennen und zu fördern.

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OŠ Pandrof je dvojezična i visoko organizirana škola i je jedina dvojezična škola, ka od sebe more reći da je kompetencijski centar za otpodnevno podvaranje dice. Našu školu pohadjaju 226 dice. Imamo 14 razredov i šest grup otpodnevnoga podvaranja. 18 stalnih, 6 pri otpodnevnom podvaranju i 6 upotribljavljenih učiteljev/učiteljic i četiri školski čuvari se profesijonalno i ljubezno brine / skrbi za dobrobit i školovajne naše dice. Jur 2008. se je OŠ Pandrof (geslo: jedan s drugim - ne polag drugoga - ne suprot drugoga) naticala za kvalitetni pečat "Centar za kvalitativno otpodnevno podvaranje dice".

Volksschule Parndorf/Osnovna škola Pandrof
30.11.2020

Eindrücke während der Coronakrise im Frühling

Eine Schülerin der 4. Klasse erzählt über ihre Eindrücke während der Coronakrise im Frühling: "Es war kurz nach dem 1. Lockdown und wir durften endlich wieder in die Schule gehen - leider nur jeden zweiten Tag. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt. Ich war in der Gruppe mit 7 Kindern. In der anderen Gruppe waren 8 Schüler*innen. Eigentlich war es in der Schule so wie immer, nur dass wir Kinder in Gruppen geteilt waren, Abstand halten und die Hände desinfizieren mussten. Das Waschbecken und die Seife wurden auch regelmäßig desinfiziert. Am Anfang mussten wir sogar Masken tragen. Später wurden die Regeln gelockert und die Masken waren nicht mehr notwendig. Die Pausen waren auch ein bisschen anders. In der großen Pause waren wir 10 Minuten in der Klasse und 10 Minuten draußen im Schulhof. Nach der Pause gingen viele Kinder aufs Klo, aber immer nacheinander. Dort war so etwas wie eine Ampel. Auf einer Seite war sie grün und auf der anderen rot. Sie hing auf dem Türgriff. Wenn die Ampel grün war, durften wir hinein. Wenn sie rot war, mussten wir warten. Es durfte immer nur ein Kind ins Klo. Danach mussten wir uns ordentlich die Hände waschen. Manche Schüler*innen gingen nach dem Unterricht ins Tagesheim, weil ihre Eltern nicht von zuhause arbeiten konnten. Diese ungewöhnliche Zeit nach der Quarantäne war zwar anstrengend, aber trotzdem sehr schön."

Alexandra (9 Jahre)