Neue Mittelschule Kittsee

Als UNESCO-Schule haben für uns die Unesco-Richtlinien besonderen Stellenwert. Daher sind uns gegenseitige Achtung, Toleranz und wertschätzender Umgang miteinander besonders wichtig.

Durch gemeinsames Lernen, überschaubare Strukturen und klare Regeln streben wir eine für das Kind ganzheitliche Erziehung an, in der individuelle Begabungen und notwendige Fertigkeiten für ein späteres verantwortungsbewusstes Leben entwickelt werden können.

Lernprozesse sind so gestaltet, dass unsere Schülerinnen und Schüler in hohem Maße selbsttätig und selbstorganisiert Lernen lernen. Projektorientiertes und fächerübergreifendes Arbeiten bilden die Grundlage für den Aufbau von Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, Lernen sehen wir als handlungsorientierten Prozess, bei dem verstärkt neue Informations- und Kommunikationstechnologien eingesetzt werden.

Wir sind Ganztagsschule mit klar strukturiertem Tagesablauf. Phasen des Lernen wechseln sich mit Erholungsphasen ab und geben Raum für gemeinsame Aktivitäten und verstärkte Interaktionen zwischen Lehrenden und Lernenden.

Ab der dritten Klasse sind folgende Schwerpunktausbildungen möglich: Sprachlich (Slowakisch als Zweite lebende Fremdsprache) oder Naturwissenschaftlich (GZ, Informatik, Biologie/Physik)

Wir führen Tablet- bzw. Laptopklassen. Alle Klassen arbeiten verstärkt mit den Neuen Medien. Außerdem sind alle Klassenräume mit mehreren PCs, Beamer und WLAN ausgestattet.

 

Neue Mittelschule Kittsee
14.01.2019

Wanderausstellung „100 Jahre Frauen(wahl)recht“

In der Woche vom 7.-11.Jänner 2019 konnte in der Neuen Mittelschule Kittsee eine Ausstellung zum Thema „Frauenwahlrecht“ besucht werden.

Für alle ist es heute ganz selbstverständlich, dass sowohl Männer als auch Frauen wählen dürfen. Das war aber nicht immer so. Lange Zeit waren Frauen von politischen Entscheidungen ausgeschlossen und es war ein harter Kampf bis zu der Entscheidung, dass auch sie das parlamentarische Wahlrecht ausüben dürfen. Erst vor 100 Jahren trugen diese Bemühungen Früchte.

Bei der Ausstellung „100 Jahre Frauen(wahl)recht“ standen verschiedene Roll-ups mit Themenstellungen wie ein österreichischer und internationaler Vergleich des Frauenwahlrechts zur Verfügung, Zeitleisten, Bürgermeisterinnen und Landtagsabgeordnete im Burgenland oder Pionierinnen der Politik wurden präsentiert, Meilensteine der Frauenpolitik angeführt und die Entwicklung des Frauenanteils im Nationalrat erklärt.

Die Schülerinnen, aber vor allem auch die Burschen, folgten den Informationen mit großem Interesse, denn vieles war neu für sie. Die Wanderausstellung ist eine gelungene Initiative des Burgenländischen Frauenreferates unter Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf.