Welt im Umbruch- Perspektiven für europäische Friedenspolitik
34. Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining vom 9. bis 14. Juli 2017
„Wir müssen uns darauf besinnen, dass Europa auch in der Vergangenheit
soziale und kulturelle Umbrüche erlebt hat, aber dass seine Gesellschaften im Endeffekt
stets Antworten darauf gefunden haben. Leider folgten diese Momente der Solidarität allzu oft
erst auf katastrophales Scheitern. Es bleibt zu hoffen, dass diesmal ein neuer Konsens
vor einem derartigen Scheitern gefunden werden kann.“
(Anthony Painter, Der Standard, 28. August 2016)
In den vergangenen Jahren hat eine Abfolge von Krisen, Umbrüchen und Konflikten nicht nur dazu beigetragen, vermeintliche Gewissheiten in Frage zu stellen, sondern auch das Grundvertrauen eines Teils der Bevölkerung in die Politik und andere Organe des öffentlichen Lebens in ganz Europa zu erschüttern. Der unbefriedigende Umgang mit Flucht und Migration, der Aufstieg einer völkischen Rechten, wachsender Nationalismus, Populismus und gewaltbereiter Extremismus, Unabhängigkeitsbestrebungen, Brexit und geforderte weitere Austritte aus der oft ungeschlossenen und entscheidungsschwachen Europäischen Union, Finanz- und Bankenkrisen, drohende Staatsbankrotte, heftig umstrittene Freihandelsabkommen, die zunehmende soziale Ungleichheit, die fortschreitende Erderwärmung, Terroranschläge in Europas Metropolen, Konflikte vor den Toren der EU, eine weiterhin existierende nukleare Bedrohung – und dies alles vor dem Hintergrund der neuen US-Administration – konfrontieren uns mit einer dynamischen Komplexität der Realität, der der öffentliche Diskurs nicht gerecht werden kann. Die Debatten verlaufen polarisiert, verbreiten Unsicherheit und ein Gefühl der Ohnmacht.
Die Sommerakademie 2017 will eine kritische Gesamtschau auf diese komplexen Herausforderungen bieten und einen analytischen Blick auf die dahinterliegenden ökonomischen, sozialen, politischen und kulturell-zivilisatorischen Macht- und Gewaltverhältnisse ermöglichen. Wir wollen uns aber auch der historischen Notwendigkeit stellen, Alternativen zu entwickeln.
Zwischen dem Rückfall in die Kleinstaaterei und dem Mythos vom europäischen Superstaat werden wir versuchen, individuelle und kollektive, lokale und globale Gestaltungs- und Handlungsspielräume zu finden.
Wie kann es uns als friedensorientierter Zivilgesellschaft gelingen, in komplexen Zusammenhängen statt in voneinander isolierten Problemen zu denken?
Wie können wir uns den aktuellen Herausforderungen verantwortlich stellen, ohne einer Rhetorik allgegenwärtiger Bedrohungsszenarien zu verfallen?
Wie kommen wir vom bloßen Reagieren wieder zum aktiven Gestalten?
Im Rahmen unterschiedlicher interaktiver Formate wollen wir einen dialogischen Dreischritt aus kritischen Diagnosen, kreativen Ideen und konkreten Utopien setzen und mögliche Wege aus der Krise erarbeiten.
Gudrun Kramer, Jakob C. Fürst, Wilfried Graf, Andrea Warnecke
PROGRAMMÜBERSICHT
Sonntag, 9. Juli
Auftakt
17.00 BEGRÜSSUNG Peter Kostelka, Präsident des ÖSFK
ERÖFFNUNG Hans Niessl, Landeshauptmann des Burgenlands
EU, Europa, Welt: Zum Konzept der Sommerakademie
Neue Friedensstrategien für Europa
Das Erbe Europas als Bildung und Zukunftsaufgabe
Gudrun Kramer, Direktorin des ÖSFK
Ulrike Lunacek, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, Mitglied des ÖSFK-Vorstands
Christoph Wulf, Anthropologe und Erziehungswissenschaftler
19.00 Empfang der burgenländischen Landesregierung
Montag, 10. Juli
Kulturelle und sozialpsychologische Herausforderungen
Kollektive Identitäten in Europa stecken in der Krise. Die Angst vor dem jeweiligen Anderen wird politisch instrumentalisiert. Diese Dynamiken werden gegenwärtig noch verstärkt durch die Konfrontation mit Flucht und Migration.
Brauchen wir die konkrete Utopie einer transnationalen, global eingebetteten europäischen Identität?
09.00 – 10.30 PANELDISKUSSION
Glossar einer dekolonialen Europakritik
Europäische Makrogeschichte und die Dialektik der Aufklärung
Psychosoziale Konfliktdimensionen - wer hat Angst vor wem?
Claudia Brunner, Sozialwissenschaftlerin
Alexander Neumann, Politikwissenschaftler
David Becker, Psychologe
11.00 – 12.30
14.30 – 15.00
DISKUSSION mit den Teilnehmenden
VORSTELLUNG DER WORKSHOPINHALTE
15.00 – 17.30 WORKSHOP 1 – 8 parallel
17.40 – 18.00 FEEDBACK ZUM TAG
20.15 – 21.30 ABENDGESPRÄCH
Gesellschaftsentwurf Europa – konkrete Utopien als Alternative zur nationalistischen und religiösen Radikalisierung
Christine Morgenroth, Sozialpsychologin, und
Oskar Negt, Sozialphilosoph
Dienstag, 11. Juli
Herausforderungen für Demokratie und Verfassung
Die repräsentative Demokratie scheint allerorts an Vertrauen zu verlieren, Nationalismus und Populismus erstarken, dazu kommen die Herausforderung des Brexit sowie alte und neue Sezessionsbestrebungen.
Finden wir mögliche konkrete Utopien in einer föderalen Europäischen Union mit Subsidiaritätsprinzip, einem Kerneuropa, einer evolutionären politischen Transformation des Bestehenden oder doch einer Neugründung der Union?
09.00 – 10.30 PANELDISKUSSION
Die Europäische Union ist tot.
Lang lebe die Europäische Republik!
Die konkrete Utopie radikaler Demokratie
Die Demokratisierung der Demokratie bedarf auch deren europäischer Verfassung
Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin
Oliver Marchart, Politikwissenschaftler
Andreas Gross,
ehem. Mitglied des Schweizer Nationalrats und des Europarats
11.00 – 12.30 DISKUSSION mit den Teilnehmenden
14.30 – 17.30 WORKSHOP 1 – 8 parallel
17.40 – 18.00 FEEDBACK ZUM TAG
20.15 – 21.30 ABENDGESPRÄCH
An Agonistic Concept of Europe
Chantal Mouffe, Philosophin
Mittwoch, 12. Juli
Sozioökonomische und ökologische Herausforderungen
Die Konsequenzen eines weitgehend unregulierten Kapitalismus sind unübersehbar, die Erderwärmung schreitet fort, soziale Ungleichheit und der europäische und globale Nord-Süd-Konflikt vertiefen sich.
Liegt der Ausweg in den konkreten Utopien einer solidarischen Ökonomie oder weitergehend in einer sozial-ökologischen Transformation in Europa?
09.00 – 10.30 PANELDISKUSSION
Was kommt nach dem wilden
globalisierten Kapitalismus?
Ist Europa noch ein erfolgreiches Projekt?
Zur Notwendigkeit einer konkreten sozialökologischen Utopie
Birgit Mahnkopf, Politikwissenschaftlerin
Karl Aiginger, Ökonom
Andreas Novy, Ökonom
11.00 – 12.30 DISKUSSION mit den Teilnehmenden
14.30 – 17.30 WORKSHOP 1 – 8 parallel
17.40 – 18.00 FEEDBACK ZUM TAG
20.15 – 21.30 ABENDGESPRÄCH
Arbeit mit Menschen auf der Flucht: Zwischen Sicherheitslogik und Friedenslogik
Hanne-Margret Birckenbach, Friedensforscherin
Donnerstag, 13. Juli
Herausforderungen für Außen- und Sicherheitspolitik
Wir erleben terroristische Attentate, eine nicht abnehmende nukleare Bedrohung und globale machtpolitische Konfrontationen, die sich in neuen Stellvertreterkriegen manifestieren.
Können wir diesen Gefahren die konkreten Utopien eines Europäischen Hauses oder weitergehend einer globalen Friedenspartnerschaft entgegensetzen?
09.00 – 10.30 PANELDISKUSSION
Das Ende der amerikanischen Weltordnung und die historische Notwendigkeit einer kontinentalen Friedensarchitektur in Europa
Gemeinsame europäische Verteidigungspolitik: Wozu?
Die Wiederentdeckung des Politischen in Peacebuilding und Konfliktbearbeitung
Andreas Zumach,
Journalist und Publizist
Walter Feichtinger, Offizier und Politikwissenschaftler
Andrea Warnecke, Politikwissenschaftlerin
11.00 – 12.30 DISKUSSION mit den Teilnehmenden
14.30 – 17.30 WORKSHOP 1 – 8 parallel
17.40 – 18.00 FEEDBACK ZUM TAG
19.30 BURGFEST
Freitag, 14. Juli
Integration und Abschluss
10.00 – 10.30
10.30 – 12.00 Konkrete Utopien für europäische Friedenspolitik: Vorschläge der Nachwuchsexpert/innen
Zusammenfassung und Ausblick
Andrea Warnecke und Team
Gudrun Kramer und Team
12.00 – 13.00 Konturen einer europäischen Politik für Flucht, Migration und Integration
Muna Duzdar, Staatssekretärin im Bundeskanzleramt
13.00 – 13.30 ABSCHLUSS
WORKSHOPS
Konversatorium
mit Wilfried Graf und Peter Steyrer
Vertiefende und integrierende Diskussionen zu den Themen der Vormittage, nach Möglichkeit unter Beteiligung der Vortragenden.
Die Freiheit der Migration – Alternative Perspektiven auf ein alltägliches Phänomen
mit Viktorija Ratković
In diesem Workshop wollen wir jene Perspektiven diskutieren, die Migration weder als Integrations-, noch als Sicherheitsproblem sehen. Mit den Ansätzen der Kritischen Migrations- und der Kritischen Friedensforschung prüfen wir, ob es möglich ist, Konflikte, die durch Migrationsbewegungen entstehen können, positiv zu definieren. Als Inspirationsquelle dienen uns dabei Richard Jacksons „How Resistance Can Save Peace Studies“ und Vilém Flussers „Von der Freiheit des Migranten“.
Poetry Slam
mit Yasmin Hafedh
Poetry Slam ist ein moderner Dicher/innenwettstreit. Mit selbstgeschriebenen Texten wird performt, mündliche Literatur zum Besten geboten und das eigene Sprachuniversum erkundet. Im Workshop werden die Teilnehmenden Zeit zum Ausprobieren haben, Schreibübungen machen und am Ende im besten Fall ein Slam-Gedicht zum Besten geben können. Denn Poetry Slam ist interaktiv, gelebte Sprache und immer im Jetzt!
Psychodramatisches Begegnungstheater – „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“
mit Maria Theresia Schönherr
In diesem Workshop werden die Antworten auf die friedenspolitischen Fragen der Sommerakademie über einen Gruppenprozess gesucht. Dazu besonders geeignet ist die dramaturgische Arbeit mit der Methode des Psychodramas.
Zu Beginn wird aus den Teilnehmenden soziometrisch ein Ensemble gebildet, welches sodann beginnt, sich mit Szenen und Rollen vertraut zu machen und zu identifizieren. Während einer Spielphase und einer abschließenden Integrationsphase werden die Themen der Sommerakademie (also z.B. die Konfrontation mit Angst, der Kampf um entgegengesetzte Ziele, Loyalität und Perspektiven der Handlungsfähigkeit) behandelt und die individuelle sowie die Gruppenentwicklung beobachtet und analysiert.
Als Ausgangspunkt wird uns Bertolt Brechts „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ dienen. Die durchgehende Anwesenheit der max. 21 Teilnehmenden ist Voraussetzung.
„Auf dem Weg zu einem postsäkularen Europa?“ – Selbstreflexion und Dialog zum Umgang mit religiöser Vielfalt in Europa
mit Ursula Baatz
Wer über Europa spricht, muss über Religion sprechen: über Religionskriege und Säkularität, über Atheismus und Spiritualität, über das Verhältnis von Kultur, Nation und Religion, etc. Europa unterscheidet sich von den meisten anderen Weltregionen durch seine Säkularität. Doch ist Religion öffentlich so präsent wie schon lange nicht, zudem vollzieht sich seit ca. 1968 ein radikaler Religionswandel. Die konfessionellen Kirchen schrumpfen, und es entsteht ein postsäkulares Milieu. Orientiert an Habermas‘ Vorschlag, Religionen in den Diskurs säkularer, demokratischer Gesellschaften einzubeziehen, werden im Workshop Ausschnitte aus Filmen und Texten reflektiert. Ein systemischer Zugang zum Thema wird umgesetzt durch die Dialog-Methode (David Bohm) und das Council-Gespräch (Joan Halifax, Bernie Glassman).
Friedensbewegung, gewaltfreie Aktion und zivile Konfliktbearbeitung heute – Anforderungen, Vergewisserungen, Korrekturen
mit Wolfgang Weilharter
Dieser Workshop ist als offener Dialog mit inhaltlichen Inputs und allgemeiner Diskussion konzipiert. Es ist ein Workshop mit dem Anspruch gemeinsamen „Surfens“ auf der Welle geteilten Wissens und geteilter Inspiration.
„Gandhi heute – eine Annäherung über einen Vergleich“: Unter diesem Titel werden wir zum Auftakt die Reaktion Gandhis auf das Massaker von Amritsar (1919) der Reaktion Otto Bauers auf den Justizpalastbrand (1927) gegenüberstellen. Es ist seit dem Zweiten Weltkrieg der originelle Beitrag von Teilen der Friedensbewegungen, sich unter dem Stichwort der Gewaltfreiheit auf das Vermächtnis Gandhis zu berufen. Durch den Vergleich Gandhi/Bauer in einer politischen Extremsituation wird der Inhalt des Vermächtnisses deutlich – und für seine heutige Bedeutung diskutierbar.
Welche Erfolge können sich die Friedensbewegungen auf ihre Fahnen heften? Welche finden Eingang in die Erzählung von den Erfolgen der Friedensbewegungen, der gewaltfreien Aktion und der zivilen Konfliktbearbeitung? Über welche herrscht Einigkeit, über welche Dissens? Gibt es stille und vergessene, unscheinbare und gerade erst heranreifende Erfolge? Mit diesen – zu wenig – behandelten Fragen werden wir unsere Reflexionen fortführen und wiederum für unsere aktuelle Situation fruchtbar machen.
Und schließlich werden wir Fehler, Versäumnisse und irritierende Erfahrungen diskutieren und eine Bestandsaufnahme verschiedener aktueller (Denk-)Generationen und Strömungen versuchen.
„Blech und Papier“ – Kommunikationsstrategien für den Umgang mit Andersdenkenden
mit Linda Kreuzer und Isabella Weiss
In diesem Workshop wollen wir zunächst der Frage nachgehen, was oder wen wir mit andersdenkend meinen: die Kollegin, mit der ich so oft streite? den Cousin, dessen Weltbild ich nicht teile? Darauf aufbauend versuchen wir selbstkritisch zu klären, wo Kommunikationsbedarf besteht, auf welche Strategien dafür zurückgegriffen werden kann und ob es Momente gibt, in denen jede Kommunikation scheitern muss. Am letzten gemeinsamen Nachmittag soll Platz sein, die gemeinsamen Ergebnisse zu reflektieren.
INFORMATIONEN ZU TEILNAHME, ANREISE, UNTERKUNFT, KINDERPROGRAMM
Teilnahme
Die Teilnahmegebühr beträgt 115,00 EUR.
Die ermäßigte Teilnahmegebühr für Schüler/innen, Studierende und Erwerbslose beträgt 75,00 EUR.
Die Teilnahmegebühr für einzelne Tage beträgt 40,00 EUR pro Tag. Wir empfehlen den Besuch der gesamten Sommerakademie und bitten außerdem zu beachten, dass einige Workshops ausschließlich durchgehend besucht werden können.
Anreise
Wir bieten Shuttle-Busse zu Beginn und am Ende der Sommerakademie von Wien bzw. Graz nach Stadtschlaining und retour an. Der Fahrtpreis (hin und retour) beträgt 25,00 EUR und ist direkt im Bus zu bezahlen. Eine Voranmeldung (siehe Anmeldeformular) ist unbedingt erforderlich!
Öffentlich ist Stadtschlaining von Wien über Oberwart und von Graz über Hartberg und Oberwart zu erreichen, Fahrkarten kosten in beiden Fällen ca. 22,00 EUR pro Richtung.
Unterkunft
Wir empfehlen, sich mit dem Hotel Burg Schlaining (+43 3355 2600 | schlaining@hotel-burg.co.at) oder mit dem Tourismusbüro Stadtschlaining (+43 3355 2201 30 | info@stadtschlaining.bgld.gv.at) in Verbindung zu setzen. Fragen Sie nach den Sondertarifen für Sommerakademie-Teilnehmende!
Wenn Sie an einer kostenlosen Unterbringung interessiert sind, bitten wir um Nachricht an sommerakademie@aspr.ac.at.
Kinderprogramm
Für mitreisende Kinder werden wir eigenes Programm anbieten. Dabei greifen wir auf unsere langjährige friedenspädagogische Erfahrung zurück. Bei Interesse bitten wir um Nachricht an sommerakademie@aspr.ac.at.
ORGANISATION DER SOMMERAKADEMIE
Idee, Konzept und Koordination
Mitveranstalter/innen
Beratung und Integration
Prozessbegleitung
Gudrun Kramer mit Jakob C. Fürst, Andrea Warnecke (alle ÖSFK), Wilfried Graf (HKI)
Demokratiezentrum Wien, Institut für Konfliktforschung, Universität Graz, Herbert C. Kelman Institute
Die SAK-Arbeitsgruppe des Konflikt-, Friedens-, Demokratieforschungs-Clusters: Birgitt Haller (IKF), Bernadette Knauder und Maximilian Lakitsch (Universität Graz), Gertraud Diendorfer und Susanne Reitmair-Juárez (DZ)
Dank geht an Peter Kostelka, Johann Pucher, Peter Steyrer, Werner Wintersteiner, Lisa Wolf, Daniel Rehsmann.
Astrid Reinprecht, Mediatorin und Politikwissenschaftlerin, Caritas Wien
Joachim Schwendenwein, Organisationsberater
Unterstützung durch
Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung, B3 – Weiterbildungsinstitut der Fachsektion Psychodrama (ÖAGG), Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, Caritas Wien, Friedensbüro Salzburg, Friedensstadt Stadtschlaining, GlobArt, Sapere Aude, Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
