Meinungsaustausch über die aktuelle Bildungsdiskussion
Zum Meinungsaustausch über zentrale Punkte der derzeitigen Schuldiskussion trafen sich die beiden Amtsführenden Präsidenten Mag. Heinz Josef Zitz (Burgenland) und Fritz Enzenhofer (OÖ) in Linz. Das Burgenland und Oberösterreich arbeiten in Bildungsfragen traditionell gut zusammen, z. B. bei digitalen Lernszenarien.
Die aktuelle Reformdiskussion stand im Mittelpunkt des Gespräches zwischen Enzenhofer und Zitz. Die beiden Präsidenten erörterten die sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten aber auch den Umgang mit möglichen Stolpersteinen.
Es zeigte sich, dass das Gesprächsklima zwischen Enzenhofer (ÖVP) und Zitz (SPÖ) über die Parteigrenzen hinweg sehr konstruktiv ist. Beide sind ausgewiesene Praktiker im Schulwesen und sind sich zu vielen wesentlichen Punkten der laufenden Bildungsdiskussion einig.
Deshalb verständigte man sich auch darauf, bald zu weiteren Gesprächen zusammen zu treffen und möglichst gemeinsam auf die sich durch die aktuelle Reformdiskussion entstehenden Herausforderungen zu reagieren. Beide betonten, dass in allen Reformüberlegungen das Wohl und die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt zu stehen haben.
