Österreichischer Schulpreis 2014
Am 10. Oktober 2014 wurde die Volksschule Markt Allhau von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit dem Anerkennungspreis zum Österreichischen Schulpreis 2014 ausgezeichnet. Dieser zeichnet hervorragende, in ganzheitlicher Bildung richtungsweisende Schulen aus und will damit einen wichtigen Impuls für die Entwicklung von Schule und Unterricht in Österreich geben.
Die Volksschule Markt Allhau ist aus 79 Einreichungen als eine von drei nominierten Schulen hervorgegangen. Das zeichnet die Schule im Südburgenland aus:
Die Lernfortschrittsdokumentation als alternative Form der Leistungsbeurteilung gibt den Kindern Bewusstsein über ihr Lernen und zeigt ihre Stärken auf.
Die enge Zusammenarbeit von Eltern, Kindern und Lehrer/innen stärkt die Kinder von allen Seiten: Ein gemeinsam erarbeitetes Schulleitbild bildet dafür die Grundlage.
Das vielfältige Lernangebot sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag unterstützt die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.
Die enge Zusammenarbeit mit Kindergarten und NMS baut für die Kinder Brücken von einer Institution in die andere: Ein Schulversuch zur frühen sprachlichen Förderung setzt bereits im Kindergarten an, Leseinitiativen und gemeinsames naturwissenschaftliches Experimenten bilden weitere Kooperationen.
Das ganzheitliche Lernen in der Natur macht die Schüler/innen zu verantwortungsbewussten Umweltschützern.
Der Schulpreis 2014 ist laut Direktorin Christina Frotschnig nicht nur eine Auszeichnung, sondern gibt auch einen Auftrag auf den Weg: Weiterhin das Kind im Mittelpunkt eines qualitätsvollen schulischen Handelns zu sehen.
