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Schülerchor    

Landesjugendsingen 2001

Faschingsumzug 

Spatenstich für unseren Turnsaal

Ausstellung

Fasching2001
Kindertag 

Feuerwehr

Schnuppertag

Kleine Zauberlehrlinge

olympiareif!

Projektwoche

Vorplanung für das Schuljahr 2001/02

     

           
Faschingsumzug

Jeden Faschingdienstag findet ein Maskenumzug statt. Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde der Schule ziehen maskiert durch Marz. Einige Geschäftsleute erklären sich immer wieder bereit den Kindern kleine

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Geschenke zu überreichen. Daher wird immer wieder bei der Bäckerei Kornfehl,der Firma Knöbl, der BANK, dem A&O
Geschäft Kozmann, der Post, der
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Bäckerei Bruimann und beim Rathaus Station gemacht. Den gemütlichen Abschluss bei Würstel und Getränk gibt es dann nach langem Marsch wieder in der Schule.

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Kindertag
Auch der Kindertag, der seit Jahren gefeiert wird, ist ein Ereignis, das wohl allen Schülern und Erwachsenen in Erinnerung bleibt. Die Lehrer bereiten viele Spielmöglichkeiten vor, und für das leibliche Wohl sorgt der Elternverein. Eine jährlich steigende Besucherzahl zeugt von großer Beliebtheit.

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Schnuppertag

 

Um den Kindern den Einstieg in die erste Klasse leichter zu machen, kommen angehende Erstklasser
im April zum Schnuppertag in die Schule. Sie
verbringen einen Vormittag mit der jeweiligen 1.Klasse. Sie
schnupp.jpg (6444 Byte) malen und
"schreiben" und halten gemeinsam die Pause. Jedes Kind wird in der Klasse
fotografiert und bekommt außerdem 1 Heft und Filzstifte als Geschenk. Die Kinder sind mit Eifer bei der Sache und wohl
schnupp1.jpg (6057 Byte) jedes Kind freut sich nach diesem
Tag auf die Schule.
Am Abend desselben Tages gibt es das erste Gespräch mit den Eltern.
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Schülerchor

Auch beim Schulchor sind unsere Kinder immer mit Begeisterung bei der
Sache. Unter der Leitung von VD Hermine Steiner gibt unser Chor bei
verschiedensten Anlässen - Adventsonntag, Adventkonzert, Erstkommunion, bei Lesungen für Kinder, .......   - den feierlichen Rahmen.

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Landesjugendsingen 2001

   

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Ausstellung - Zeichenwettbewerbe

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Spatenstich für unseren Turnsaal
23.3.2001

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Fasching 2001

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DANKE!
Am 7.12.2000 machten wir, die Schüler der  3.Klasse mit unserer Lehrerin VD Hemine Steiner einen Lehrausgang in das Feuerwehrhaus.Wir wurden vom Feuerwehrkommandanten und dem Zeugwart Franz Rumpler freundlich empfangen und durch das Feuerwehrhaus geführt. Wir sahen die Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehr. Es war für alle sehr lehrreich und interessant. Bei einer Krapfenjause und einem Getränk wurde uns auch noch ein Videofilm über die Jungfeuerwehrgezeigt.
Wir danken den Ortsfeuerwehrkommandanten Johann Herowitsch für die freundliche Aufnahme.


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olympiareif!

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Unsere Projekttage in Bernstein vom 21.5. - 23.5.2001!

Die Fahrt nach Bernstein führte uns über das Rosaliengebirge zum Pauliberg und zur Ruine Landsee. Nach unserer Einquartierung im Madonnenschlössel erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten von Bernstein. Am nächsten Tag wanderten wir nach einer Besichtigung der Burg Lockenhaus zur Margarethenwarte. Mit dem Bus fuhren wir

  auf den Geschriebenstein und spazierten zur Aussichtswarte bei der ungarischen Grenze. Zurück ging es nach Bad Tatzmannsdorf, wo uns das Freilichtmuseum sehr begeisterte. Der Ausklang dieses Tages wurde mit Liedern und Tänzen am Lagerfeuer gefeiert. Am dritten Tag war die Burg Güssing unser erstes Ziel. Nach einem Mittagessen in Jennersdorf fuhren wir zur Gedenkstätte auf


dem Schlösslberg in Mogersdorf. Dann ging es zurück nach Marz, wo uns die Eltern freudig erwarteten. Die Erlebnisse dieser Projekttage werden uns immer in Erinnerung bleiben.

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Öffentlichkeitsarbeit an der Volksschule Marz 2001/02

Vorplanung von VD Hermine Steiner

 

1. Prinzipielles

Bei meinem Hearing zur Bestellung als Schulleiterin wurde ich danach gefragt wie ich mir in Zukunft
       unsere Schule vorstelle. Meine Antwort darauf war folgende:

       Schule soll ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen - Kinder, Lehrer, Eltern und überhaupt alle Personen,
       die mit der Schule Kontakt pflegen.

        Ich sehe es auch als meine Aufgabe, die Kinder dahin zu erziehen, das sie wissen, dass es außerhalb
       der Schule viele Möglichkeiten gibt, an der Dorfgemeinschaft teilzunehmen.

       In diesem Sinne arbeite ich und habe mich daher in meiner Projektarbeit damit beschäftigt.

       Ich will nun chronologisch erzählen, wie wir an unserer Schule Öffentlichkeitsarbeit ein Schuljahr lang
       betreiben.

        Da ich selbst den Schülerchor leite, ist es mir möglich selbst viele Auftritte zu organisieren und zu leiten.

 

2. Jahresablauf

    1. Erntedankfest

          Am ersten Sonntag im Oktober findet in unserer Gemeinde das Erntedankfest statt.
          Alle Teilnehmer, d.h. Kindergartenkinder, Musikverein, Gesangsverein, Robischburschen
            und Mädchen mit der Erntekrone, die Feuerwehr, die politischen Vertreter der Gemeinde
         und natürlich viele Eltern versammeln sich bei der Schule. Die haben Erntegaben dabei,
         manchmal haben sie klassenweise kleine Wagen geschmückt. Der Herr Pfarrer mit den
         Ministranten holt die Versammelten ab und gemeinsam wird dann in den Pfarrgarten marschiert,
         wo unter aktiven Teilnahme unserer Schüler die Messfeier und die Segnung der Erntegaben
         stattfindet. Die Lehrer haben dafür mit ihren Schülern kurze Texte und Lieder vorbereitet.
         Im Anschluss an den religiösen Teil spielt dann der Musikverein und die Frauen teilen kleine
         Imbisse und Getränke aus.

      2. Laternenumzug

         Am Vorabend des Martinitages veranstaltet der Kindergarten einen Laternenumzug. Wir
         schließen uns mit den Kindern der ersten Klasse an, die ebenfalls eine Laterne gebastelt haben,
         und mit großer Begeisterung die kleinsten Teilnehmer begleiten und sie durch Mitsingen
         unterstützen.

     3. Alten- und Krankensonntag

         Mitte November findet in unserer Gemeinde der Alten- und Krankensonntag statt. Da werden
         gebrechliche Personen ins Pfarrheim gebracht, damit sie gemeinsam beten und feiern können.
         Die Menschen sind besonders dankbar, wenn sie durch Darbietungen unserer Schüler ein wenig
         von ihren Leiden abgelenkt werden. Ich studiere mit dem Schülerchor lustige Lieder ein, die wir dazu
         noch szenisch gestalten. Lob und Applaus entschädigt die Kinder für den zusätzlichen Aufwand,
        den sie neben ihrer schulischen Arbeit erbringen.

     4. Krippensegnung

         In unserer Gemeinde besteht ein Krippenbauverein. Viel Marzer und auch auswärtige Frauen,
         Männer und Kinder basteln Krippen, die dann am Samstag vor dem ersten Adventsonntag gesegnet werden.
        Unser Schülerchor umrahmt diese Feier, die gleichzeitig mit einer Krippenausstellung verbunden ist.

     5. Adventkonzert

        Am zweiten Sonntag im Advent gestaltet unser örtlicher Gesangsverein eine Adventbesinnung in
       der Kirche. Unsere Schule nimmt ebenfalls aktiv daran teil. Der Schülerchor singt und spielt zur
       Freude vieler Besucher. Es ist anzunehmen, dass manche Leute nur ihrer Kinder wegen diese
       Veranstaltung besuchen. So können wir auf unsere Weise den Gesangsverein, einen wichtigen
        Kulturträger, unterstützen.

     6.Adventbesinnung

         Am dritten Adventsonntag setzen sich älteren Menschen unserer Gemeinde zusammen, um
         Adventbesinnung zu halten. Die Omas und Opas unserer Schüler freuen sich sehr, wenn ihre
         Enkelkinder oder Urenkel einige Lieder singen und dazu das Ganze szenisch gestalten. Als
         Ausdruck ihrer Dankbarkeit bekommt dann jedes Kind ein Sackerl mit Süßigkeiten.

     7. Weihnachtsfeier in der Klasse

         In der letzten Woche vor Weihnachten mache ich immer mit meiner Klasse und den Eltern 
         eine Weihnachtsfeier. Dazu laden wir auch den Bürgermeister unserer Gemeinde ein. Wir
         führen ein kleines Theaterstück auf und singen gemeinsam mit den Eltern Weihnachtslieder. 
         Einige Kinder bringen selbstgebackene Kekse mit und die Getränke bezahlt die Gemeinde.
         Bei einem gemütlichen Zusammensein vergessen die Eltern den weihnachtlichen Stress. Ich
          glaube, dass diese Feier für alle eine angenehme Unterhaltung ist.

     8. Krippenandacht am Hl.Abend.

         Am Hl.Abend um 16.00 gehen viele Eltern mit ihren Kindern zur Kirche. Meine Schüler führen 
           das kleine Krippenspiel auf, welches sie für die Weihnachtsfeier mit den Eltern einstudiert haben.
         Gemeinsam mit allen Kindern und Erwachsenen werden Weihnachtslieder gesungen und alle 
         dürfen zur Krippe gehen um sie genau zu betrachten.

     9. Faschingsumzug

         Am Faschingdienstag veranstaltet unsere Schule einen Faschingsumzug. Kinder, Lehrer, Eltern
         und Gemeindevertreter verkleiden sich und treffen sich in der Schule. Der Musikverein, ebenfalls
         verkleidet, führt den Faschingsumzug an. Bei unseren Geschäften bleiben wir stehen und die
         Gäste werden zu verschiedensten kleinen Imbisse und Getränken eingeladen. Bei den Bäckern 
         gibt es zum Beispiel kleine Langos und Pizzaschnitten, bei den Wirten belegte Brötchen oder
         Süßigkeiten, bei der Bank Krapfen und bei der Post Luftballons. Der Abschluss unseres Umzuges
         findet vor dem Rathaus statt, wo die Kinder noch eine Tafel Schokolade erhalten.
         Die Schüler haben für diesen Umzug kleine Anstecker gebastelt, die die Damen vom Elternverein
         an die Teilnehmer unseres Umzuges verkaufen. Somit bringt uns der Umzug Einnahmen, die dann 
         für Anschaffungen von Lehrmitteln verwendet werden.

   10. Andersentag

         Im April, meistens in der letzten Woche vor den Osterferien, organisiert der Kulturverein eine 
        Dichterlesung für die Schüler. Der Schülerchor umrahmt diese Lesung mit dazupassenden Liedern.
        Jede Klasse hat eine Geschichte vorbereitet, die sie szenisch gestaltet. Dieses abwechslungsreiches
        Programm gefällt alt und jung.

  11.  Flurreinigung

        Am Samstag vor dem Palmsonntag findet in unserer Gemeinde die Flurreinigung statt. Mitglieder
        aller Vereine machen mit. Viele Schüler sind freiwillig eifrig bei der Sache. Sie kraxeln dorthin, wo 
        wahrscheinlich kein Erwachsener hinkommen würde. Einige Bauern stellen ihren Traktor mit Anhänger 
        zur Verfügung, wo der gesammelte Müll dann aufgeladen wird. Es ist dies sicher für die Kinder ein 
        wichtiges Erziehungsmittel, Umweltschutz zu betreiben und auch die Erwachsenen daran anzuhalten.

  12. Rotkreuzsackerl austragen

        Im Frühling und im Herbst sammelt das Rote Kreuz Altkleider. Wir unterstützen dabei diese gute 
        Sache, indem die Schüler ungefähr 2 Wochen vor dem Abholtermin die Säcke austragen. Das machen 
        immer die Kinder  der 4.Klasse. Sie bekommen Straßen zugeteilt, wo sie dann die Sammelsäcke in die
       Briefkästen werfen.

  13. Erstkommunion

        Die Erstkommunion ist auch ein Fest für den ganzen Ort. Kinder, Eltern und Paten versammeln sich 
        bei der Schule. Der Musikverein führt den Zug zur Kirche an. Die Kinder des Schülerchores nehmen 
        beim Hochaltar Aufstellung und gestalten die Hl. Messe. Der Klassenlehrer liest entweder eine Lesung,
        macht eine Fürbitte oder eine Meditation. Bei einer Agape spielt der Musikverein ein Platzkonzert.

  14. Kindertag

       Ende Mai oder Anfang Juni veranstalten wir das Schulfest. Damen und Herren vom Elternverein 
       sorgen für das leibliche Wohl. Die Mütter der 1. und 4. Klasse bringen Kuchen. Wir Lehrer betreuen
       Spielstationen. Der Musikverein unterhält die Gäste. Kinder, die ein Musikinstrument lernen, spielen
       vor. Alle Kinder lassen auf Kommando gasgefüllte Luftballone fliegen.
       Bei diesem Fest sind immer sehr viele Gäste anwesend und es dauert oft bis spät in die Nacht.

 

       
        
          

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Tanz und Benehmen 2002

      

Kleine Zauberlehrlinge lernen fürs Leben:

                   Übungen, die den Körper und die Seele in Bewegung:
                                --- Was siehst du?
                                               --- Was hörst du?
                                --- Was fühlst du?
                                --- Was fühlt der Andere?
                                --- Wo sind deine/meine Grenzen?

Die kleinen Zauberlehrlinge können das alles perfekt und sie wünschen sich ihren Eltern zeigen zu dürfen, was sie aus dem " Großen Zauberbuch für kleine Leute" gelernt haben.

Korrektes Grüßen
Respektvoller Umgang
Der Traurigkeit Flügerl wachsen lassen
Mut
Tanz und Sport und immer wieder das "1x1 des guten Tons"

( Rosemarie Szirmay)

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