Schuljahr 2001/2002
| Shigeru ABE | Fasching2002 | Frühlingsfest 2001 | ||
| Fitnesslauf | ||||
| Schullotsendienst | Indisches Konzert | |||
|
Der japanische Künstler Shigeru ABE besuchte unsere Kinder und versuchte das Land Japan, seine Kultur und Schrift den Kindern näher zu bringen! Viele wichtige Informationen prasselten auf Schüler und Lehrer ein - ein wichtiger Beitrag zur multikulturellen Erziehung!
|
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
| Die Anhänger des SV Mattersburg vor dem Matchbesuch im Pappelstadion | Gesundheitserziehung: Fitnesslauf | |||
| Frühlingsfest 2001 | ||||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
|
Pausenspiel am Wutzeltisch |
und am Käsebrett |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
| Projekt: Ganggestaltung | 1. Schultag, Schultüte gesponsert vom Elternverein | |||
|
|
||||
| Exkursion Eisenstadt und Rundfunk | Multikultureller Musikunterricht | |||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
|||
|
|
||||
|
![]() |
|||
|
|
||||
| Besuch der beiden in Varanasi ( Indien) lebenden Musiker Bernd Pichlbauer und Kailash Nishad/ Sitar - Tablakonzert für die Schüler der 3.Klasse mit anschließender Diskussion über die Lebensweise in Indien. | ||||
| Indisches Konzert: Schon zum zweiten Mal besuchten uns die beiden in der Heiligen Stadt lebenden Künstler Pichlbauer und Nishad. Pichlbauer besitzt ein Abschlussdiplom für das Sitarstudium von der Universität in Varanasi ( er gehört zu den wenigen Europäern, die solch ein Diplom vorweisen können) und Nishad entstammt einer alten indischen Musikerfamilie, die bereits im Alter von 5 Jahren mit seinem Tablaspiel begann. Beide Musiker geben schon seit mehr als 5 Jahren Konzerte in ganz Europa um den Europäern die klassische Musik Indiens nahezubringen. Gern laden sie auch Interessierte zu Workshops ein. Den Kontakt mit Kindern halten sie für besonders wichtig, da gerade sie noch offen für neue Kulturen sind. Ihre natürliche Neugier geht über die Musik hinaus, sie wollen auch sehr viel über den Alltag der Inder und vor allem über das Leben der indischen Kinder erfahren. Dadurch dass Herr Pichlbauer gebürtiger Deutscher ist, kann er alle Fragen, die die Kinder an ihm und Herrn Nishad richten, in deutsch beantworten. Die Kinder waren von der Begegnung mit einer so völlig fremden Kultur fasziniert und wünschen sich eine Fortsetzung der Beziehungen.I | ||||