Kommandoformat: Kommando Optionen Argumente

ls = listing

ls -l = langes listing mit Zusatzinformationen Größe, Datum der letzten Änderung,...)

ls -l -a = langes listing wie oben. Zusätzlich noch inklusive der . Datein

-a (all) = listet auch versteckte Datein auf

-l (long)= langes Format (Typ, Rechte, Größe, ...)

-d (directory) = Verzeichnisseintrag statt Inhalt

-h (human readable) = (mit -l) eigt Größe in kB, MB an

--color [=when] = färbiges Listing, wobei when = always, never, auto

 

ctrl -l =löscht Terminal

echo string = gibt string aus(scripts!)

wc [-lwc) file = zählt die Anzahl der Zeilen, Wörter bzw. Zeilen von file alphabetisch

sort file = sortiert die Zeilen von file alphabetisch =(Filter)

grep Muster file = gibt die Zeilen in file aus, die Muster enthalten

cat = übernimm Inhalt von Datei

who = wer ist am System eingeloggt

w = wer ist am System eingeloggt und tut was

finger [user] = Informationen über den Benutzer

whoami = wer bin ich

talk Benutzer[@host] = beginnt interaktives Gespräch mit Benutzer auf Host

write Benutzer[@host] = schreibt Nachricht an Benutzer

wall = schreibt Nachricht an alle Benutzer

mesg [y/n] = erlaubt/verbietet Nachrichten mittels wall, write, talk; root überschreibt mesg

date = gibt Systemzeit und – Datum aus

uname (-a)= gibt Systeminformationen aus

hostname = gibt Hostname aus

uptime gibt uptime, Anzahl der Benutzer, etc. aus

file filename = zeigt den Typ der Datei filename an

 

Dateinamen könne bis zu 255 Zeichen lang sein und auch einen oder mehrere Punkte enthalten

 

 *gewöhnliche files = Textfiles, Grafikfiles        (ausfühbarer Code)

*Verzeichniss = Inhaltsverzeichniss      Liste der Files

*spezielle Files=   repräsentieren Hardware des Systems

 

cd = change directory

pwd (present Working-Directory) = gibt das aktuelle Verzeichniss aus

 

cp [-iR] src1

     [... srcN] destination=   kopieren

-i (interactiv) = Rückfrage vor Überschreiben

-R = rekursiv

-p = preserve (enthält Attribute)

mv [-i] oldname newname = umb

mv [-i] file1

      [...fineN] new- drectory = verschieben

mkdir name = erzeugt Verzeichniss name

touch name = aktualisiert Datumsstempel; erstellt leere Datei, falls nicht vorhanden

 

rmdir = löscht Verzeichniss (wenn leer!)

rm [-irf] name = löscht Datei name

-r = rekursiv (für nocht leere Verzeichnisse)

-f (force) = ohne Rückfrage

WILDCARDS

? = ersetzt genau ein beliebiges Zeichen

*= ersetzt eine Folge von beliebig vielen beliebigen Zeichen

[a-z]* = kleinbuchstabe als Anfang und danach (siehe *)

[!a-z]*= ken kleinbuchstabe als Anfang und danach (siehe *)

 

cat filename = einfaches ausgeben

more filename = etwas komfortabler

<Space> scrollen

<q> (quit) more verlassen

 

less filename = komfortable

/ Muster = sucht vorwärts nach Muster

? Muster sucht rückwärts nach Muster

<q> (quit) less verlassen

 

lpr [-P Name] Datei = druckt Datei auf Drucker Name

lpq [-P Name] = zeigt Druckerjobs auf Drucker Name an (inkl. Nr.)

 

UMLEITUNGEN und PIPES

 

Standard Input STDIN            <          0          Tastatur

Standard Output          STDOUT        >          1          Bildschirm

Standard Error STDERR         2>(>>) 2          Bildschim

 

command < in.file > out.file 2> error.file

command < in.file >> append.out 2>> append.err

command > out.file 2>&1 (von stderr zu stdout)

     zuerst STDOUT nach out.file, dann STDERR nach STDOUT

NICHT command 2>&1 > out.file

zuerst STDERR nach STDOUT=Bildschirm, dann STDOUT nach out.file

 

PIPES

eine Folge von Kommandos getrennt durch „|“

STDOUT des vorigen Kommandos als STDIN des nächsten

Syntax

           Kommando 1 | Kommando 2 | Kommando 3 | ... | Kommando N

Beispiele

ls -l | less

ls -l | grep 'Nov 4' | wc -l

 

LINKS

 

Hard Link ln = namen -> FILE  <- namen.h (nur innerhalb Partition)

Soft Link ln -s = namen.s -> namen -> FILE  (Partitionsübergreifend)

 

Link löschen = rm Linkname

File gelöscht wenn letzte harte Link gelöscht

dangling Links = wenn file gelöscht wurde und ein Link darauf zeigt spricht man von „broken“ oder „dangling“ Link“

 

DATEIBERECHTIGUNG

 

Anzeigen mit ls -l

- r w - r - -  r- -   .......

Die nächsten rw- sind für den  Besitzer (man erfährt den auch durch ls -l) wieder die nächsten -r- stehen für die Gruppe und die letzte r-- für alle.

-r w - r - -  r- -            1          leitsch   leitsch                28       Feb 18 16:28

Zugriffsrechte          Linkcounter        Besitzer        Gruppenbesitzer    Größe     Datum

 

Aufschlüsselung des ersten Feldes

- = Datei, d = Verzeichniss, l = symbolischer Link, c oder b = spezielle File

 

r = lesen (read)  beim Verzeichniss : Listen

w = schreiben (write)  Datein im Verz. erstellen/überschreiben/Löschen

x = ausführen    Hineinwechseln ( wird vererbt ! )

 

RECHTE VERÄNDERN

 

u : Besitzer , g : Gruppe, o : Andere a: Alle

+ : Rechte setzen, - : Rechte entfernen, = : Rechte spezifiert setzen

r : lesen, w : schreiben, x : ausführen

 

chmod o+rx /home/leitsch/hallo

 

Berechtigungen (oktal)

            Besitzer            Gruppe            Andere

symbolisch    rwx         rw-      r-x

binär    111      110      101

oktal    7          6          5

 

Die Formel ( n x 4  +  n x 2   + n x 1 )  n entspricht entweder 1 oder 0

 

Der Befehl kann z.B so aussehen  chmod 755 /home/leitsch/hallo

würde zum Beispiel für alle ausführbar machen

 

chown [-R] =                          ändert (rekursiv) Besitzer

           owner[.group] files      (und Gruppenbesitzer) der Dateien files

chgrp [-R] group files  =        ändert (rekursiv) Gruppenbesitzer

umask=                             zeigt die aktuelle umask an

umask modus         ändert umask auf modus

 

 

du, locate, which

 

du [-hsm] = zeigt benötigten Plattenplatz von Files an

-s (summarize) : Zusammenfassen von Verzeichnissen

-h (human readable) : netter Output

-m (mega) : gibt Größe in MB an

 

locate [dir] string = durchsucht Filenamen nach string ab Verzeichniss dir

 

which command = sucht Pfad des Kommandos

 

find

 

mächtiges Suchwerkzeug; sucht nach expression im Pfad path ( expression kann Optionen enthalten)

einige Optionen

-name expression sucht nach Filenamen

-cmin n File zuletzt verändert vor n Minuten

-cenwer file2 File neuer als file2

...

Bsp. find . -name  „*.txt“

 

Whereis

 

gibt den Pfad zur ausführbaren Datei und die Manpage dazu an

 

 

 

DOKUMENTATIONEN

 

Online lokal

Manpages (Online- Kommandobeschreibung, lokal)

Infoseiten (Hypertext-Kommandobeschreibung, lokal

Befehl –help (Hilfe für Befehl

Programmdokumentationen

FAQ´s (Frequently asked Questions)

HOWTOs

 

Internet

Linux Documetation Project (LDP, www.ldp.at)

Usenet (z.B. at.linux, Email

Distributionssupport

 

MANPAGES

 

man Befehl

in /usr/man

 

Inhalt

Name : Name und einzeilige Beschreibung

Synopsis: Kommandosyntax

Description : Erklärung der Funktionsweise

Files : Mit dem Kommando assoziierte Dateien

Bugs: Bekannte Bugs

see also : Verwandte Befehle

 

 

 

UNIX Editoren

 

vi (Visual Editor), vim (vi Improved), gvim (grafisch)

Standard Unix Editor, schnell zu bedienen, immer verfügbar

emacs, xemacs (GNU)

sehr mächtiger Editor für vile Zwecke, durch Plugins erweiterbar, Texteditor, Mailreader, Programmierumgebung, ....

KONSOLE

pico

einfach zu lernen, look and feel von pine

joe

axe

zed

....

 

GUI

xedit

nedit

motif-basiert, umfangreich, flexibel konfifurierbar

gedit

xcoral

kwrite

...

 

VIM

 

Konsoleneditor, auch auf nicht grafischem Systemen

drei Modi

Eigabemodus

Kommandomodus (Befehle eingeben)

Ansichtmodus (cut, copy, paste)

 

flexibles suchen/ersetzen (mit regulären Ausdrücken)

Syntaxhervorhebung für C, java, HTML

weitgehend konfigurierbar

ww.vim.org

 

Grundlagen

starten mit vim Dateinamen

oder vim

i ... in den Eingabemodus wechseln

Text beliebig eingeben und bearbeiten

ESC .... in den Kommandomodus wechseln

:wq oder :x  Datei speichern und vim verlassen

:q! ....  vim verlassen ohne Datei speichern

 

Wechseln zwischen modi

vom Eingabe oder Ansichtsmodus ind den Kommandomodus : ESC

vom Kommandomodus in den Eingabemodus:

-a Text nach Cursor einfügen

-A Text am Ende der Zeile einfügen

-i Text an Cursorposition einfügen

-I Text am Anfang der Zeile einfügen

-o leere Zeile unterhalb des Cursors einfügen

-O leere Zeile oberhalb des Cursors einfügen

-s Zeichen mit Text ersetzen

 

Bewegen in der Datei

O Beginn der Zeile

$ Ende der Zeile

 

w nächstes kleines Wort

W nächstes große Wort

b voriges kleine Wort

B voriges große Wort

e zum Ende des nächsten kleinen Wortes

E zum Ende des nächsten großen Wortes

 

k Zeile rauf

j Zeile runter

:num gehe in die Zeile num

 

Text bearbeiten

im Kommandomodus

 

x einzelnes Zeichen lösche

dw bis zum Ende des Wortes löschen

d& bis zum Ende der Zeile löschen

dO bis zum Beginn der Zeile löschen

dd ganze Zeile löschen

:n1, n2d  Bereich von Zeile n1 bis n2 löschen

R in den Eingabemodus wechsel und Text überschreiben

cw bis zum Wortende löschen und in Eingabemodus wechseln

 

Allgemeine Kommandosyntax

 

:ZeilenAktionBereichOptionen

alle Felder sind optional

spezielle Zeilenbereiche:

anfang, ende (:1,3 ...)

$ Letzte Zeile in der Datei (:1,$, ...)

% Die gesamte Datei (:% ...)

Verfügbare Kommandos erhät man mittels

help x

Die zweite Bereichsangabe ist etwa möglich durch

O Beginn der Zeile

$ Ende der Zeile

w bis zu Ende des Wortes

 

Dateioperationen

:e datei   Lädt die angegebene Datei in den Editor

:w [datei]  Datei schreiben; wenn eine 'Datei angegeben wurde, wird der Text dort abgespeichert

:q vi beenden

:wq   Wenn es Änderungen gibt, Datei speichern und beenden

ZZ dito

 

:!  erzwingbar machen

:!command   Externes Programm ausführen (also etwa !ls)

:rdatei  Inhalt der angegebenen Datei an die Cursorposition kopieren; (z.B :r!ls)

 

Suchen und ersetzen

 

Suchen

 

/muster  sucht angegebenes Muster vorwärts

n wiederholt Suche ab der Cursorposition, d.h. Findet nächsten Treffer

?muster suchtz angegebenes Muster rückwärts

 

Ersetzen

 

:g/muster/s/neuertext   sucht muster und ersetzt es mit neuertext

: Zeilen/altertext/neuertext/g    sucht in den angegebenen Zeilen nach altertext und ersetzt es mit neuertext

 

Undo, copy, Cut Paste

 

u macht letzte Eingabe rückgangig

Strg+R  rückgangig gemachte Änderung wiederherstellen

 

yy Kopiert die Zeile in den Buffer

dd Kopiert die Zeile in den Buffer und löscht sie dann

p Fügt die Inhalte des Buffers an der Cursorposition ein

 

Konfiguration

 

Optionen in vim sind durch das Kommando set konfigurierbar

 

VIMTUTOR and der Kommandozeile

 

VARIABLEN

 

einem Programm kekannte Namen, die veränderliche Werte repräsentieren

Shell-Variablen: Standard (groß geschrieben), benutzerdefiniert

setzten : NAME=WERT

für alle subshells setzen: export NAME=WERT

Wert abrufen : echo $NAME

gesetzte Variablen ansehen : set

löschen : unset NAME oder NAME=

Standard Variablen : PATH, HOME, PS, USER, TERM, ...

 

QUOTING

 

Back Quotes ` ` Kommando-Substitution

Single Quotes ' ' schützt alle Metachars

                  außer $,`, und \

Backslash   \   schützt folgendes Zeichen

 

ALIAS

 

Sie dienen zu Abkürzung häufig verwendeter Befehle bzw. Befehlsketten. Man erzielt dabei einen Befehl der kürzer ist als eine lange Eingabe eines Befehls. Er kann in der Kommando zeile aber auch in der Konfigurationsdatei gesetzt werden.

 

Syntax

 

alias newcmd='cmdlist'(single quote (der untere!))

 

Prozesumgebung

 

Programm                    Benutzer ID und Gruppen ID

Daten               Prozeß ID (PID)

geöffnete Files  Parent PID (PPID)

aktuelles Directory       Programmvariablen

 

Prozesse starten

 

im Vordergrund: normales ausführen von der Kommandozeile

blockiert shell

 

im Hintergrund : zusätzliches & am Ende des Kommandos; gibt Shell wieder frei

xterm &

[1] 417

 

[1] ist die Job nummer des im Hintergrund gestarteten Prozesses, 417 die ID des Prozesses

 

Prozesse kontrollieren

 

Beenden

Strg+c beendet einen Vordergrundprozess

            (schickt ein Interrupt-Signal)

kill [-signal] PID beendet einen Vor- oder Hintergrundprozess

 

Signale:

1 „Hangup“: erhält ein Childprozess, wenn sein Parent stirbt

2 „Interrupt“: Der Interrupt key (Strg+c) wurde gedrückt

3 „Quit“ : Der Quitkey (Strg+/) wurde gedrückt

9 „Software terminate“: Das mächtigste Signal, kann nicht ignoriert werden

15 ist der Default Wert

 

killall [-signal] name beendet alle Prozess mit dem angegebenen Namen

Prozesse die länger dauern empfiehlt sich nohup

z.B listet  nohup ls -R / >out &

rekursiv alle Unterrverzeichnisse im Hintergrund auf und schreibt die Ausgabe in die Datei out.

 

jobs = gibt alle Prozesse aus die im Hintergrund laufen oder unterbrochen wurden.

%jobnr kann auch etwa an kill übergeben werden

 

fg = stellt einen unterbrochenen Prozeß in den Vordergrund

bg = stellt einen unterbrochenen Prozeß in den Hintergrund

 

tar ( TAPE ARCHIVE)

 

c : create, x : extract, v : verbose;, z : compress mit gzip, j : compress mit bzip2

f : File (statt Tape), t : liste Inhalt eines Tarfiles

 

Datei ansehen

 

head: [-n(num)] datei   zeigt die ersten Zeilen einer datei an

 

tail [-n(num)|+n(num)] datei   zeigt die letzten Zeilen der Datei an; wenn n positiv ist, ab der Zeile n.

Äußerst nützlich bei tail ist die Option –f, mit der der Dateiinhalt laufend neu eingelesen wird, was z.B. bei der Betrachtung vom Log Dateien vorteilhaft ist.

 

 

INSTALLATION

 

Varianten

lokale Installation

-         CD-Rom

-         Festplatte

Netzwerkinstallation

-         Nfs

-         http

-         Anonymes Ftp

Bootmedium

-         CD-Rom (falls unterstützt)

-         Boot-Diskette(eventuell verschieden je nach Installationsart)

 

Installationsschritte

  1. Repartitionieren der Festplatte(n)
  2. Installationsmedium booten
  3. Installationsmenü/- Programm durchlaufen

 Auswahl Sprache, Tastatur, Maus

Linuxpartitionen erstellen

Dateisystem erzeugen

Auswahl zu installierenden SW

Minimale Konfiguration

Bootloader konfigurieren/installieren

  1. Booten des neuen Systems
  2. Basiskonfiguration

 

 

 

 

 

REKURSIV = heißt eine Funktion, deren Werte sich aus einem gegebenen Anfagswert nacheinander durch jeweils die gleiche Formel (Rekursionsformel) berechnen lassen.

Ps: df [-h] zeigt die Partitionen an mit den freien und belegten Platz. Mit -h (human readable kann man die Anzeige mit kB oder MB betrachten)

 

1. Benutzung des Desktops & Linux Geschichte

  1. Melden Sie Sich im graphischen Menü an. Wie heißt das Desktopsystem?

Desktopsystem: KDE

  1. Nach der Anmeldung sind Sie dem Wizard, der Sie durch die Konfiguration Ihrer persönlichen Einstellungen leitet, gefolgt. Welche Einstellungen haben Sie vorgenommen?

Sprache: Englisch , Systemverhalten: KDE , Effekte : mittlerer Prozess

 

  1. Beim ersten Start erscheinen "Kandalf's Usefull Tips". Schauen Sie sich mindestens die ersten 30 Tipps an. Was haben Sie gelernt?

Tipps um schneller und effektiver Linuxsysteme zu nutzen.

  1. Fahren Sie mit der Maus über alle Symbole in der Taskleiste. Es wird Ihnen dabei eine Kurzinformation zu jedem Symbol gegeben. Welche Programme können Sie von der Taskleite aus starten?

Programm starten, Shell-Konsole, Kontrollzentrum, Hilfe, Persönliches Verzeichnis, Web-Browser, Konqueror, K-Mail, K-Office, Kate

 

  1. Starten Sie das "Control Center". Sollten Sie die Sprache auf Deutsch gestellt haben, so stellen Sie sie jetzt auf Englisch um. Sie finden die Einstellungen unter "Persönliche Einstellungen" -> "Land & Sprache". Beenden Sie das "Control Center" und starten Sie es neu.

 

  1. Wozu dienen die Einstellungen bzw. was bedeuten die Informationen unter folgenden Punkten? Versuchen Sie jeweils einige Einstellungen zu verändern.

Dateiformate werden bestimmten Programme zugeordnet

Informationen über (gemountete) Geräte z.B. freier Speicherplatz

Anzeige freien oder verwendeten Speicher

 

Informationen zum Prozessortyp

Möglichkeit den Hintergrund des Desktops zu verändern

Farbe der Fenster kann man hier verändern

Anpassen des Desktops ( Arbeitsflächen …)

Welche Zeichensätze im Desktop für die Darstellung verwendet werden

Buttons kann man hier verändern

Veränderungen der Taskleiste sind hier möglich

Bildschirmschoner ist individuell verstellbar

Shortcutsanzeige . So eine Art Index aller Shortcuts in Linux Red Hat 8.0

Gesamtes Erscheinungsbild des Desktops kann hier verändert werden

Einstellungen zum Startmenü

Verschiedene Themen ür den Hintergrund sind hier zu finden

Fensterverhalten hier veränderbar

veränderbares Erscheinungsbild der Fenster

Primärer E-Mail Client

Einstellungen zum Talk-Client

Einstellungen der Tastatur (Sprache usw. )

Einstellungen der Maus (Linkshänder, Rechtshänder, .....)

Persönliche Einstellungen im Bezug zur Sprache, Währung  usw.

Konsolenmeinstellungen. Farbschema, Art der Konsole

Passwöreter vesteckt verschiedne Wiedergaben, 1 Star, 3 Star  no echo

Einstellungen fürs abmelden und erneutem anmelden z.B ob Gewisse Fenster offen waren und sich bei Neustart wieder öffnen

Stromeigenschaften des Gerätes

Anstatt von Klängen des internen Lautsprechers für Hinweise starten

Klänge bestimmten Programme zuordnen

Alarm Deamon starten

Einstellungen der Zeit und des Datums hier veränderbar

Schließen Sie das "Control Center".

  1. Welche Programme sind aus dem Startmenü (K) erreichbar? Starten Sie KSnakeRace und spielen Sie solange, bis Sie einen Score von mindestens 60 Punkten zuwege gebracht haben.

Alle Programme die aus den Paketen ausgewählt und installiert wurden

  1. Starten Sie die Terminalemulation konsole. Sie sollten das entsprechende Symbol in der Taskleite bereits kennen.
  2. Schauen Sie sich mindestens die ersten 20 Tipps im "Tip of the Day"-Fenster an. Was haben Sie gelernt?

Ebenfalls wieder Vereinfachungen  und Abkürzungen um das Programm effektiver zu nutzen.

  1. Ändern Sie Ihr Paßwort. Wählen Sie dazu ein gutes Passwort und merken Sie es Sich!

Passwort durch den Befehl Passwd in der Konsole geändert. Erneuter Login. Hat funktioniert!

  1. Wechseln Sie mittels STRG+ALT+F2 auf eine Textkonsole. Melden Sie Sich an. Funktioniert das neue Paßwort? Melden Sie Sich wieder ab. Wechseln Sie zurück auf die graphische Oberfläche. Wie geht das?

Wechsel wieder zurück mit Strg+Alt+F7

  1. Starten Sie den Browser mozilla. Wo haben Sie diesen gefunden?

Start Applications, Internet, Mozilla

  1. Besuchen Sie folgende Seiten im WWW und versuchen Sie, Antworten auf die untenstehenden Fragen zu finden. Im Zweifelsfall hilft google weiter. (Tipp: Wenn Sie der mittleren Maustaste oder dem Rad auf einen Link, so wird er in einem neuen Browserfenster geöffnet.)

 

  1. Suchen Sie eine Webpage, auf der Informationen über die Linux Kernel History zu finden sind.

http://www.kernel.org

  1. Machen eine Multics-Webpage ausfindig.

http://web.mit.edu/afs/net/user/grz/www/multics-html

  1. Versuchen Sie etwas mehr über die Beziehung von C und UNIX herauszufinden, insbesondere aus historischer Sicht: http://cm.bell-labs.com/cm/cs/who/dmr/chist.html (Der Link ist nicht anklickbar. Wie könnten Sie Sich dennoch das abtippen ersparen?)

Unix wurde komplett in C geschrieben. Da der Li8nk nicht anklickbar ist. Copy and paste.

  1. Suchen Sie einige Sites, die UNIX und Windows vergleichen. Welches System gewinnt? Suchen Sie nach Diskussionen über die beste Linuxdistribution in groups.google.com. Waren die Argumente überzeugend? Wodurch unterscheiden sich nach dieser Lektüre ihrer Meinung nach die Distributionen? Welche ist die Beste?

Windows vs. Unix /Unx ist schneller, Effizienter , Unix benötigt weniger Ram) Unix ist der Gewinner. Argumente welche die beste Distribution ist sind unzulänglich. Sollte jeder selber entscheiden.

  1. Welche Versionsnummer hat die neueste S.u.S.E, RedHat, Debian bzw. Mandrake Distribution?

Red Hat 8.0, S.u.S.E 8.1, Debian 3.0r0, Mandrake 9.0

  1. Wo kann man diese Distributionen herunterladen? Gibt es auch Server in Österreich, von denen man diese beziehen kann?

Distributionen können bei Ftp-Server heruntergeladen weden. Meist auch direkt auf der Homepage der jeweiligen Distribution. Österreich: FTP Server der Uni Wien und der Tu Wien.

 

 

  1. Wieviele Linux-Distributionen gibt es?

Die Anzahl der Distributionen wird noch weiter steigen also gibt es keine genauen Zahlen. Auf jeden Fall ne ganze Menge.

  1. Wieviele GNU Lizenzen gibt es? Was heißt GPL? Gibt es eine Übersetzung dieser ins Deutsche?
  1. Gnu General Public Licence
  2. Gnu Lesser General Public Licence
  3. Gnu Free Documentation Licence

GPU : Gnu General Public Licence

  1. Was hat es mit dem Pinguin auf sich und wie heißt er?

Der Pinguin heißt Tux und ist das Maskottchen von Linux

  1. Wo findet man Informationen über Linux User Groups in Österreich?

Auf www.linux.at

  1. Was ist Brave GNU World?

Brave Gnu World ist ein Linux-Magazin

  1. Was bedeutet "GNU Ne de olsa Unix degildir!"

Bedeutet Gnu ist nicht Unix

  1. Was ist tomsrtbt und wo kann man es downloaden?

 

The most GNU/linux on 1 Floppy disk bei www.tux.org


2. Elementare Shellbenutzung

 

  1. Jetzt geht ab in die Shell! Öffnen Sie ein Terminalfenster. Alternativ zum Klicken auf das Icon können Sie auch im "Run Command" Fenster (Alt-F2) den Befehl konsole aufrufen.

 

 

  1. Führen Sie den Befehl

file /usr/share/doc/doxygen-1.2.14/examples/template/html/class_test_3_01void_01_5_00_01200_01_4-members.html

aus. Was bedeutet der Output?

Zeigt an das die Datei ein Gif Image 15x9 ist

  1. Haben Sie den obigen Befehl Zeichen für Zeichen abgetippt oder haben Sie den Tabulator benutzt? Probieren Sie es noch einmal mit dem Tabulator!
  2. Führen Sie den Befehl

file /usr/share/doc/doxygen-1.2.14/examples/template/html/class_test_3_01void_01_5_00_01200_01_4-members.html

aus. Haben Sie die History benutzt? Oder Strg-R? Oder haben Sie copy & paste verwendet?

Strgc(copy) und dann mittlere Maustaste. History benutzt

  1. Wie lautet der absolute Pfad Ihres Homedirectorys? (Sie sollten Sich in diesem befinden.)

/users/uefr8

  1. Wieviele Dateien befinden sich in Ihrem Homedirectory? Gehören alle Ihnen?

Desktop, gehört mir

  1. Welche versteckten Dateien befinden sich in Ihrem Homedirectory?

Versteckte Dateien sind

. bash  history                                             .bashrc

.bash  logout                                               .DCOPserver_zv

.bash  profile                                               .emacs

.fonts.cache_1                                            .first-start_K

.gtKvc-Kole                                               .mcop

.ICEauthority                                              .mcoproc

.kde                                                           .mozilla

.kderc                                                        .qt

.wmrc

.Xauthority

.Xftcache

.xsession_error

  1. Rufen Sie den Befehl script session.log auf. (Der Befehl startet unter anderem eine neue Shell.) Geben Sie echo Das habe ja ich geschrieben ein. Verlassen Sie die aktuelle Shell (exit). Gibt es eine neue Datei in Ihrem Homedirectory? Was steht in der Datei? Vielleicht könnte Ihnen dieser Befehl das Mitschreiben erleichter. (Vorsicht: Bei einem weiteren Aufruf des selben Befehls wird die alte Datei überschrieben.)

Ja, die Datie session.log. Den Text den man geschrieben hat.

  1. Wechseln Sie in das Verzeichnis /etc. Wieviele Dateien befinden Sich in diesem Verzeichnis? Gibt es versteckte Dateien? Wem gehören die Dateien in diesem Verzeichnis?

(eigener Computer) 281 Dateien, ja, eine versteckte, Root ist der Besitzer

  1. Worin liegt der Unterschied zwischen ls -l X11/ und ls -ld X11/?

ls –l X11/               listet die contents auf

ls –ld X11/ listet Ordnereingänge statt contents auf

  1. Geben Sie mindesten zwei Befehle an, mit denen Sie wieder in Ihr Homedirectory wechseln können. (Beide Befehle beginnen mit cd.)

cd <enter>, cd /usr/uefr8

  1. Schreiben Sie die Ausgabe eines rekursiven Listings von /etc in eine Datei ls.out und die Fehlermeldungen in eine Datei ls.err. Beide Dateien sollen in Ihrem Homedirectory liegen. Wie sieht der entsprechende Befehl aus? Wieviele Zeilen, Wörter und Zeichen enthält jede dieser Dateien?

ls –r  /etc > ls.out >> ls.err

ls.out 0    0    0       ls.err   280     280    2711  (eigener Computer)

  1. Erzeugen Sie - wie im vorigen Punkt - ein rekursives Listing von /usr und addieren Sie die Ausgabe zu ls.out und die Fehlermeldungen zu ls.err. Wieviele Zeilen, Wörter und Zeichen enthält jede dieser Dateien nun? Wie hat Ihr Befehl gelautet?

Ls –R /etc  > ls.out >> ls.err addiert automatisch dazu.

ls.out 0    0    0       ls.err   4680    4098    64928        (eigener Computer)

 

 

  1. Schreiben Sie die Ausgabe eines rekursiven Listings von /proc zusammen mit den dabei auftretenden Fehlermeldungen in die Datei lsproc. Wie hat Ihr Befehl gelautet?

ls  /proc  lsproc   >> lsproc

  1. Wo liegt das Homedirectory des Benutzers root. Dürfen Sie in dieses Verzeichnis wechseln? Dürfen Sie ein Listing dieses Verzeichnisses machen?

Darf nicht ins Verzeichnis wechseln. Darf kein listing machen

  1. Geben Sie mehrere gültige Möglichkeiten an, den Befehl ls -la /usr umzuschreiben. Die Veränderungen beziehen sich auf Art und Ort der Optionen.

ls –l –a /usr      ls –al/usr          wechseln in /usr   dann  ls –la (und die vorigen Befehle

ls –a –l /usr                              ohne /usr da man eh im Verzeichniss ist)          

  1. Lassen Sie Sich vom System sagen wer Sie sind.

whoami                      uefr8

  1. Wer ist auf Ihrem System im Moment angemeldet? Welche Benutzer sind im PC-Labor insgesamt angemeldet? (rwho)

Uefr8         pts/0    rwho

Uefr8         pts/1    gerald