Kommandoformat: Kommando Optionen Argumente
ls = listing
ls -l = langes listing mit Zusatzinformationen Größe, Datum der letzten Änderung,...)
ls -l -a = langes listing wie oben. Zusätzlich noch inklusive der . Datein
-a (all) = listet auch versteckte Datein auf
-l (long)= langes Format (Typ, Rechte, Größe, ...)
-d (directory) = Verzeichnisseintrag statt Inhalt
-h (human readable) = (mit -l) eigt Größe in kB, MB an
--color
[=when] = färbiges Listing, wobei when = always, never, auto
ctrl -l =löscht Terminal
echo string = gibt string aus(scripts!)
wc [-lwc) file = zählt die Anzahl der Zeilen, Wörter bzw. Zeilen von file alphabetisch
sort file = sortiert die Zeilen von file alphabetisch =(Filter)
grep Muster file = gibt die Zeilen in file aus, die Muster enthalten
cat = übernimm Inhalt von Datei
who = wer ist am System eingeloggt
w = wer ist am System eingeloggt und tut was
finger [user] = Informationen über den Benutzer
whoami = wer bin ich
talk Benutzer[@host] = beginnt interaktives Gespräch mit Benutzer auf Host
write Benutzer[@host] = schreibt Nachricht an Benutzer
wall = schreibt Nachricht an alle Benutzer
mesg [y/n] = erlaubt/verbietet Nachrichten mittels wall, write, talk; root überschreibt mesg
date = gibt Systemzeit und – Datum aus
uname (-a)= gibt Systeminformationen aus
hostname = gibt Hostname aus
uptime gibt uptime, Anzahl der Benutzer, etc. aus
file filename = zeigt den Typ der Datei filename an
Dateinamen könne bis zu 255 Zeichen lang sein und auch einen oder mehrere Punkte enthalten
*gewöhnliche files = Textfiles, Grafikfiles (ausfühbarer Code)
*Verzeichniss = Inhaltsverzeichniss Liste der Files
*spezielle Files= repräsentieren Hardware des Systems
cd = change directory
pwd (present Working-Directory) = gibt das aktuelle Verzeichniss aus
cp [-iR] src1
[... srcN] destination= kopieren
-i (interactiv) = Rückfrage vor Überschreiben
-R =
rekursiv
-p =
preserve (enthält Attribute)
mv [-i]
oldname newname = umb
mv [-i]
file1
[...fineN] new- drectory = verschieben
mkdir name = erzeugt Verzeichniss name
touch name = aktualisiert Datumsstempel; erstellt leere Datei, falls nicht vorhanden
rmdir = löscht Verzeichniss (wenn leer!)
rm [-irf] name = löscht Datei name
-r = rekursiv (für nocht leere Verzeichnisse)
-f (force) = ohne Rückfrage
WILDCARDS
? = ersetzt genau ein beliebiges Zeichen
*= ersetzt eine Folge von beliebig vielen beliebigen Zeichen
[a-z]* = kleinbuchstabe als Anfang und danach (siehe *)
[!a-z]*= ken kleinbuchstabe als Anfang und danach (siehe *)
cat filename = einfaches ausgeben
more filename = etwas komfortabler
–<Space>
scrollen
–<q>
(quit) more verlassen
less filename = komfortable
–/ Muster = sucht vorwärts nach Muster
–? Muster sucht rückwärts nach Muster
–<q> (quit) less verlassen
lpr [-P Name] Datei = druckt Datei auf Drucker Name
lpq [-P Name] = zeigt Druckerjobs auf Drucker Name an (inkl. Nr.)
UMLEITUNGEN und PIPES
Standard Input STDIN < 0 Tastatur
Standard Output STDOUT > 1 Bildschirm
Standard Error STDERR 2>(>>) 2 Bildschim
–command
< in.file > out.file 2> error.file
–command
< in.file >> append.out 2>> append.err
–command > out.file 2>&1 (von stderr zu stdout)
zuerst STDOUT nach out.file, dann STDERR nach STDOUT
–NICHT
command 2>&1 > out.file
zuerst STDERR nach STDOUT=Bildschirm, dann STDOUT nach out.file
PIPES
eine Folge von Kommandos getrennt durch „|“
STDOUT des vorigen Kommandos als STDIN des nächsten
Syntax
Kommando 1 | Kommando 2 | Kommando 3 | ... | Kommando N
Beispiele
ls -l | less
ls -l |
grep 'Nov 4' | wc -l
LINKS
Hard Link ln = namen -> FILE <- namen.h (nur innerhalb Partition)
Soft Link ln -s = namen.s -> namen -> FILE (Partitionsübergreifend)
Link löschen = rm Linkname
File gelöscht wenn letzte harte Link gelöscht
dangling Links = wenn file gelöscht wurde und ein Link darauf zeigt spricht man von „broken“ oder „dangling“ Link“
DATEIBERECHTIGUNG
Anzeigen mit ls -l
- r w -
r - - r- -
.......
Die nächsten rw- sind für den Besitzer (man erfährt den auch durch ls -l) wieder die nächsten -r- stehen für die Gruppe und die letzte r-- für alle.
-r w - r - - r- - 1 leitsch leitsch 28 Feb 18 16:28
Zugriffsrechte
Linkcounter
Besitzer
Gruppenbesitzer Größe
Datum
Aufschlüsselung des ersten Feldes
- = Datei, d = Verzeichniss, l = symbolischer Link, c oder b = spezielle File
r = lesen (read) beim Verzeichniss : Listen
w = schreiben (write) Datein im Verz. erstellen/überschreiben/Löschen
x = ausführen Hineinwechseln ( wird vererbt ! )
RECHTE VERÄNDERN
u : Besitzer , g : Gruppe, o : Andere a: Alle
+ : Rechte setzen, - : Rechte entfernen, = : Rechte spezifiert setzen
r : lesen, w : schreiben, x : ausführen
chmod o+rx /home/leitsch/hallo
Berechtigungen (oktal)
Besitzer Gruppe Andere
symbolisch rwx rw- r-x
binär 111 110 101
oktal 7 6 5
Die Formel ( n x 4 + n x 2 + n x 1 ) n entspricht entweder 1 oder 0
Der Befehl kann z.B so aussehen chmod 755 /home/leitsch/hallo
würde zum Beispiel für alle ausführbar machen
chown [-R] = ändert (rekursiv) Besitzer
owner[.group] files (und Gruppenbesitzer) der Dateien files
chgrp [-R] group files = ändert (rekursiv) Gruppenbesitzer
umask= zeigt die aktuelle umask an
umask modus ändert umask auf modus
du,
locate, which
du [-hsm] = zeigt benötigten Plattenplatz von Files an
-s (summarize) : Zusammenfassen von Verzeichnissen
-h
(human readable) : netter Output
-m (mega) : gibt Größe in MB an
locate [dir] string = durchsucht Filenamen nach string ab Verzeichniss dir
which
command = sucht Pfad des Kommandos
find
mächtiges Suchwerkzeug; sucht nach expression im Pfad path ( expression kann Optionen enthalten)
einige Optionen
–-name expression sucht nach Filenamen
–-cmin n File zuletzt verändert vor n Minuten
–-cenwer file2 File neuer als file2
–...
Bsp.
find . -name „*.txt“
Whereis
gibt den Pfad zur ausführbaren Datei und die Manpage dazu an
DOKUMENTATIONEN
Online lokal
–Manpages (Online- Kommandobeschreibung, lokal)
–Infoseiten (Hypertext-Kommandobeschreibung, lokal
–Befehl –help (Hilfe für Befehl
–Programmdokumentationen
–FAQ´s
(Frequently asked Questions)
–HOWTOs
Internet
–Linux
Documetation Project (LDP, www.ldp.at)
–Usenet
(z.B. at.linux, Email
–Distributionssupport
MANPAGES
man Befehl
in /usr/man
Inhalt
–Name : Name und einzeilige Beschreibung
–Synopsis: Kommandosyntax
–Description : Erklärung der Funktionsweise
–Files : Mit dem Kommando assoziierte Dateien
–Bugs: Bekannte Bugs
–see also : Verwandte Befehle
UNIX Editoren
–vi
(Visual Editor), vim (vi Improved), gvim (grafisch)
Standard Unix Editor, schnell zu bedienen, immer verfügbar
–emacs, xemacs (GNU)
sehr mächtiger Editor für vile Zwecke, durch Plugins erweiterbar, Texteditor, Mailreader, Programmierumgebung, ....
KONSOLE
–pico
einfach zu lernen, look and feel von pine
–joe
–axe
–zed
–....
GUI
–xedit
–nedit
motif-basiert, umfangreich, flexibel konfifurierbar
–gedit
–xcoral
–kwrite
–...
VIM
Konsoleneditor, auch auf nicht grafischem Systemen
drei Modi
–Eigabemodus
–Kommandomodus (Befehle eingeben)
–Ansichtmodus
(cut, copy, paste)
flexibles suchen/ersetzen (mit regulären Ausdrücken)
Syntaxhervorhebung für C, java, HTML
weitgehend konfigurierbar
Grundlagen
starten mit vim Dateinamen
oder vim
i ... in den Eingabemodus wechseln
Text beliebig eingeben und bearbeiten
ESC .... in den Kommandomodus wechseln
:wq oder :x Datei speichern und vim verlassen
:q! .... vim verlassen ohne Datei speichern
Wechseln zwischen modi
vom Eingabe oder Ansichtsmodus ind den Kommandomodus : ESC
vom Kommandomodus in den Eingabemodus:
-a Text nach Cursor einfügen
-A Text am Ende der Zeile einfügen
-i Text an Cursorposition einfügen
-I Text am Anfang der Zeile einfügen
-o leere Zeile unterhalb des Cursors einfügen
-O leere Zeile oberhalb des Cursors einfügen
-s Zeichen mit Text ersetzen
Bewegen in der Datei
O Beginn der Zeile
$ Ende der Zeile
w nächstes kleines Wort
W nächstes große Wort
b voriges kleine Wort
B voriges große Wort
e zum Ende des nächsten kleinen Wortes
E zum Ende des nächsten großen Wortes
k Zeile rauf
j Zeile runter
:num gehe in die Zeile num
Text bearbeiten
im Kommandomodus
x einzelnes Zeichen lösche
dw bis zum Ende des Wortes löschen
d& bis zum Ende der Zeile löschen
dO bis zum Beginn der Zeile löschen
dd ganze Zeile löschen
:n1, n2d Bereich von Zeile n1 bis n2 löschen
R in den Eingabemodus wechsel und Text überschreiben
cw bis zum Wortende löschen und in Eingabemodus wechseln
Allgemeine Kommandosyntax
:ZeilenAktionBereichOptionen
alle Felder sind optional
spezielle Zeilenbereiche:
–anfang, ende (:1,3 ...)
–$ Letzte Zeile in der Datei (:1,$, ...)
–% Die gesamte Datei (:% ...)
Verfügbare Kommandos erhät man mittels
–help x
Die zweite Bereichsangabe ist etwa möglich durch
–O Beginn der Zeile
–$ Ende der Zeile
–w bis zu Ende des Wortes
Dateioperationen
–:e datei Lädt die angegebene Datei in den Editor
–:w [datei] Datei schreiben; wenn eine 'Datei angegeben wurde, wird der Text dort abgespeichert
–:q vi beenden
–:wq Wenn es Änderungen gibt, Datei speichern und beenden
–ZZ dito
–:! erzwingbar machen
–:!command Externes Programm ausführen (also etwa !ls)
–:rdatei Inhalt der angegebenen Datei an die Cursorposition kopieren; (z.B :r!ls)
Suchen und ersetzen
Suchen
–/muster sucht angegebenes Muster vorwärts
–n wiederholt Suche ab der Cursorposition, d.h. Findet nächsten Treffer
–?muster suchtz angegebenes Muster rückwärts
Ersetzen
–:g/muster/s/neuertext sucht muster und ersetzt es mit neuertext
–: Zeilen/altertext/neuertext/g sucht in den angegebenen Zeilen nach altertext und ersetzt es mit neuertext
Undo,
copy, Cut Paste
–u macht letzte Eingabe rückgangig
–Strg+R rückgangig gemachte Änderung wiederherstellen
–yy Kopiert die Zeile in den Buffer
–dd Kopiert die Zeile in den Buffer und löscht sie dann
–p Fügt die Inhalte des Buffers an der Cursorposition ein
Konfiguration
Optionen in vim sind durch das Kommando set konfigurierbar
VIMTUTOR and der Kommandozeile
VARIABLEN
einem Programm kekannte Namen, die veränderliche Werte repräsentieren
–Shell-Variablen: Standard (groß geschrieben), benutzerdefiniert
–setzten : NAME=WERT
–für alle subshells setzen: export NAME=WERT
–Wert abrufen : echo $NAME
–gesetzte Variablen ansehen : set
–löschen : unset NAME oder NAME=
–Standard
Variablen : PATH, HOME, PS, USER, TERM, ...
QUOTING
Back
Quotes ` ` Kommando-Substitution
Single Quotes ' ' schützt alle Metachars
außer $,`, und \
Backslash \ schützt folgendes Zeichen
ALIAS
Sie dienen zu Abkürzung häufig verwendeter Befehle bzw. Befehlsketten. Man erzielt dabei einen Befehl der kürzer ist als eine lange Eingabe eines Befehls. Er kann in der Kommando zeile aber auch in der Konfigurationsdatei gesetzt werden.
Syntax
alias newcmd='cmdlist'(single quote (der untere!))
Prozesumgebung
Programm Benutzer ID und Gruppen ID
Daten Prozeß ID (PID)
geöffnete Files Parent PID (PPID)
aktuelles Directory Programmvariablen
Prozesse
starten
im Vordergrund: normales ausführen von der Kommandozeile
blockiert shell
im Hintergrund : zusätzliches & am Ende des Kommandos; gibt Shell wieder frei
xterm &
[1] 417
[1] ist die Job nummer des im Hintergrund gestarteten Prozesses, 417 die ID des Prozesses
Prozesse
kontrollieren
Beenden
–Strg+c beendet einen Vordergrundprozess
(schickt ein Interrupt-Signal)
–kill [-signal] PID beendet einen Vor- oder Hintergrundprozess
Signale:
–1 „Hangup“: erhält ein Childprozess, wenn sein Parent stirbt
–2 „Interrupt“: Der Interrupt key (Strg+c) wurde gedrückt
–3 „Quit“ : Der Quitkey (Strg+/) wurde gedrückt
–9 „Software terminate“: Das mächtigste Signal, kann nicht ignoriert werden
–15 ist der Default Wert
killall [-signal] name beendet alle Prozess mit dem angegebenen Namen
Prozesse die länger dauern empfiehlt sich nohup
z.B
listet nohup ls -R / >out &
rekursiv alle Unterrverzeichnisse im Hintergrund auf und schreibt die Ausgabe in die Datei out.
jobs = gibt alle Prozesse aus die im Hintergrund laufen oder unterbrochen wurden.
%jobnr kann auch etwa an kill übergeben werden
fg = stellt einen unterbrochenen Prozeß in den Vordergrund
bg = stellt einen unterbrochenen Prozeß in den Hintergrund
tar
( TAPE ARCHIVE)
c : create, x : extract, v : verbose;, z : compress mit gzip, j : compress mit bzip2
f : File (statt Tape), t : liste Inhalt eines Tarfiles
Datei ansehen
head: [-n(num)] datei zeigt die ersten Zeilen einer datei an
tail [-n(num)|+n(num)] datei zeigt die letzten Zeilen der Datei an; wenn n positiv ist, ab der Zeile n.
Äußerst nützlich bei tail ist die Option –f, mit der der Dateiinhalt laufend neu eingelesen wird, was z.B. bei der Betrachtung vom Log Dateien vorteilhaft ist.
INSTALLATION
Varianten
lokale Installation
- CD-Rom
- Festplatte
Netzwerkinstallation
- Nfs
- http
- Anonymes Ftp
Bootmedium
- CD-Rom (falls unterstützt)
- Boot-Diskette(eventuell verschieden je nach Installationsart)
Installationsschritte
Auswahl Sprache, Tastatur, Maus
Linuxpartitionen erstellen
Dateisystem erzeugen
Auswahl zu installierenden SW
Minimale Konfiguration
Bootloader konfigurieren/installieren
REKURSIV
= heißt eine Funktion, deren Werte sich aus einem gegebenen Anfagswert
nacheinander durch jeweils die gleiche Formel (Rekursionsformel) berechnen
lassen.
Ps:
df [-h] zeigt die Partitionen an mit den freien und belegten Platz. Mit -h
(human readable kann man die Anzeige mit kB oder MB betrachten)
Desktopsystem: KDE
Sprache: Englisch , Systemverhalten: KDE , Effekte : mittlerer Prozess
Tipps um schneller und effektiver Linuxsysteme zu nutzen.
Programm starten, Shell-Konsole, Kontrollzentrum, Hilfe, Persönliches Verzeichnis, Web-Browser, Konqueror, K-Mail, K-Office, Kate
Dateiformate werden bestimmten Programme zugeordnet
Informationen über (gemountete) Geräte z.B. freier Speicherplatz
Anzeige freien oder verwendeten Speicher
Informationen zum Prozessortyp
Möglichkeit den Hintergrund des Desktops zu verändern
Farbe der Fenster kann man hier verändern
Anpassen des Desktops ( Arbeitsflächen …)
Welche Zeichensätze im Desktop für die Darstellung verwendet werden
Buttons kann man hier verändern
Veränderungen der Taskleiste sind hier möglich
Bildschirmschoner ist individuell verstellbar
Shortcutsanzeige . So eine Art Index aller Shortcuts in Linux Red Hat 8.0
Gesamtes Erscheinungsbild des Desktops kann hier verändert werden
Einstellungen zum Startmenü
Verschiedene Themen ür den Hintergrund sind hier zu finden
Fensterverhalten hier veränderbar
veränderbares Erscheinungsbild der Fenster
Primärer
E-Mail Client
Einstellungen zum Talk-Client
Einstellungen der Tastatur (Sprache usw. )
Einstellungen der Maus (Linkshänder, Rechtshänder, .....)
Persönliche Einstellungen im Bezug zur Sprache, Währung usw.
Konsolenmeinstellungen. Farbschema, Art der Konsole
Passwöreter vesteckt verschiedne Wiedergaben, 1 Star, 3 Star no echo
Einstellungen fürs abmelden und erneutem anmelden z.B ob Gewisse Fenster offen waren und sich bei Neustart wieder öffnen
Stromeigenschaften des Gerätes
Anstatt von Klängen des internen Lautsprechers für Hinweise starten
Klänge bestimmten Programme zuordnen
Alarm Deamon starten
Einstellungen der Zeit und des Datums hier veränderbar
Schließen Sie das "Control Center".
Alle Programme die aus den Paketen ausgewählt und installiert wurden
Ebenfalls wieder Vereinfachungen und Abkürzungen um das Programm effektiver zu nutzen.
Passwort durch den Befehl Passwd in der Konsole geändert. Erneuter Login. Hat funktioniert!
Wechsel wieder zurück mit Strg+Alt+F7
Start Applications, Internet, Mozilla
http://www.kernel.org
http://web.mit.edu/afs/net/user/grz/www/multics-html
Unix wurde komplett in C geschrieben. Da der
Li8nk nicht anklickbar ist. Copy and paste.
Windows vs. Unix /Unx ist schneller, Effizienter , Unix benötigt weniger Ram) Unix ist der Gewinner. Argumente welche die beste Distribution ist sind unzulänglich. Sollte jeder selber entscheiden.
Red Hat 8.0, S.u.S.E 8.1, Debian 3.0r0, Mandrake 9.0
Distributionen können bei Ftp-Server heruntergeladen weden. Meist auch direkt auf der Homepage der jeweiligen Distribution. Österreich: FTP Server der Uni Wien und der Tu Wien.
Die Anzahl der Distributionen wird noch weiter steigen also gibt es keine genauen Zahlen. Auf jeden Fall ne ganze Menge.
GPU : Gnu General Public Licence
Der Pinguin heißt Tux und ist das Maskottchen von Linux
Auf www.linux.at
Brave Gnu World ist ein Linux-Magazin
Bedeutet Gnu ist nicht Unix
The most
GNU/linux on 1 Floppy disk bei www.tux.org
file
/usr/share/doc/doxygen-1.2.14/examples/template/html/class_test_3_01void_01_5_00_01200_01_4-members.html
aus. Was bedeutet der Output?
Zeigt an das die Datei ein Gif Image
15x9 ist
file
/usr/share/doc/doxygen-1.2.14/examples/template/html/class_test_3_01void_01_5_00_01200_01_4-members.html
aus. Haben Sie die History benutzt?
Oder Strg-R? Oder haben Sie copy & paste verwendet?
Strgc(copy) und dann mittlere
Maustaste. History benutzt
/users/uefr8
Desktop, gehört mir
Versteckte Dateien sind
. bash
history
.bashrc
.bash logout
.DCOPserver_zv
.bash profile
.emacs
.fonts.cache_1
.first-start_K
.gtKvc-Kole
.mcop
.ICEauthority
.mcoproc
.kde
.mozilla
.kderc
.qt
.wmrc
.Xauthority
.Xftcache
.xsession_error
Ja, die Datie session.log. Den Text den man geschrieben hat.
(eigener Computer) 281 Dateien, ja, eine versteckte, Root ist der Besitzer
ls –l X11/ listet die contents auf
ls –ld X11/ listet Ordnereingänge statt contents auf
cd <enter>, cd /usr/uefr8
ls –r
/etc > ls.out >> ls.err
ls.out 0 0 0 ls.err 280 280 2711 (eigener Computer)
Ls –R /etc > ls.out >> ls.err addiert automatisch dazu.
ls.out 0 0 0 ls.err 4680 4098 64928 (eigener Computer)
ls /proc lsproc >> lsproc
Darf nicht ins Verzeichnis wechseln. Darf kein listing machen
ls –l –a /usr ls –al/usr wechseln in /usr dann ls –la (und die vorigen Befehle
ls –a –l /usr ohne /usr da man eh im Verzeichniss ist)
whoami uefr8
Uefr8
pts/0 rwho
Uefr8 pts/1 gerald